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Sparziel-Rechner: Wie viel muss ich monatlich sparen?

Wie viel du jeden Monat zurücklegen musst, um dein Sparziel zu erreichen, oder wie lange es mit deiner Sparrate dauert. Kostenlos und ohne Anmeldung.

Um in zwei Jahren 10.000 € anzusparen, musst du jeden Monat 416,67 € zurücklegen. Hast du schon 2.000 € beiseitegelegt, sind es noch 333,33 € im Monat. Der Sparrechner unten beantwortet beide Fragen: wie viel du monatlich sparen musst, um dein Sparziel rechtzeitig zu erreichen, und wie lange es dauert, wenn du schon weißt, wie viel du zurücklegen kannst. In Euro, Schweizer Franken und sechs weiteren Währungen, ohne Anmeldung.

Der Preis dessen, was du kaufen willst, oder der Betrag, den du erreichen willst.
Was du für dieses Ziel schon beiseitegelegt hast. Lass 0 stehen, wenn du bei null anfängst.
24 Monate sind zwei Jahre, 36 sind drei.
In Prozent. Lass 0 stehen, wenn das Geld auf einem Konto ohne Zinsen liegt.
Ändert das Währungszeichen und das Zahlenformat.

Wie viel muss ich monatlich sparen, um mein Sparziel zu erreichen?

Teile das, was dir noch fehlt, durch die Monate bis zum Ziel. Willst du in zwei Jahren 10.000 € zusammenhaben und fängst bei null an, sind das 416,67 € im Monat. In drei Jahren 277,78 €, in einem Jahr 833,33 €.

Mehr Mathematik braucht es nicht, solange das Geld auf einem Konto ohne Zinsen liegt. Komplizierter wird es erst, wenn es Zinsen bringt: Dann steuern die Zinsen einen Teil zum Ziel bei, und du musst weniger selbst einzahlen. Der Rechner kann beides.

Sparziel12 Monate24 Monate36 Monate60 Monate
5.000 €416,67 €208,33 €138,89 €83,33 €
10.000 €833,33 €416,67 €277,78 €166,67 €
20.000 €1.666,67 €833,33 €555,56 €333,33 €
50.000 €4.166,67 €2.083,33 €1.388,89 €833,33 €
Monatliche Sparrate in Euro, ohne Zinsen, auf den Cent gerundet. Wo abgerundet wird, fehlen am Ende ein paar Cent: Leg im letzten Monat den Rest drauf.

Wie lange muss ich sparen? Die Rechnung andersherum

Am nützlichsten ist dieser Rechner nicht, wenn du zuerst das Ziel festlegst und dir dann die Rate anschaust. Sondern andersherum: Trag ein, was du wirklich zurücklegen kannst, ohne dass es eng wird, und schau, wie lange es dauert. Über diese Zahl verhandelst du nicht mit dir selbst, und deshalb hält sie.

Gefällt dir die Dauer nicht, hast du drei Hebel, und es lohnt sich zu wissen, welchen du ziehst:

  • Das Ziel senken. Der ehrlichste Hebel und der, der am wenigsten wehtut: Ein Auto für 20.000 € statt für 30.000 € ist kein Verzicht, sondern ein Ziel, das du erreichst.
  • Die Frist verlängern. Sicher, aber mit Grenze: Je weiter das Ziel weg ist, desto leichter verliert man es aus den Augen.
  • Die Rate erhöhen. Der Hebel, den fast alle wählen, und der, an dem viele Pläne scheitern. Er funktioniert nur, wenn das Geld wirklich übrig ist, und das weißt du erst, wenn du zwei Monate lang deine Ausgaben erfasst hast.

Oft scheitert ein Sparziel nicht an der Zahl, sondern daran, wo das Geld liegt. Liegt das Ersparte auf demselben Girokonto wie Miete und Wocheneinkauf, liest dein Kopf den Gesamtsaldo und gibt gegen den Gesamtsaldo aus. Das Geld auf ein eigenes Konto oder in einen eigenen Topf zu legen, wirkt besser als jeder Vorsatz.

Soll ich Zinsen in die Rechnung einbeziehen?

Das hängt von der Frist ab, und die Faustregel ist einfach. Brauchst du das Geld innerhalb eines Jahres, rechne mit null: Es hat ein festes Ausgabedatum und gehört nicht in etwas, das steigt und fällt. Bei drei Jahren oder mehr ist ein Zinssatz sinnvoll, weil auf diese Distanz die Inflation spürbar wird und Zinsen kein Detail mehr sind.

Liegt das Geld auf einem Tagesgeldkonto, trag dessen Zinssatz ein. Bei 2 % im Jahr sinkt die Rate für 10.000 € in zwei Jahren von 416,67 € auf 408,74 €. Der Rechner startet trotzdem mit 0 % Zinsen, und das mit Absicht: Das ist die vorsichtige Annahme. Irrst du dich in diese Richtung, bist du früher am Ziel. Irrst du dich in die andere, fehlt dir das Geld genau in dem Monat, in dem du es brauchst.

Wie stark sich das Ergebnis mit verschiedenen Zinssätzen und Laufzeiten verändert, zeigt der Zinseszinsrechner, mit Grafik und Tabelle Jahr für Jahr. Und wie viel dein Ziel durch Preissteigerungen teurer wird, der Inflationsrechner.

Wie hältst du beim Sparen länger als drei Monate durch?

Mit drei Gewohnheiten, die nichts mit Willenskraft zu tun haben:

  1. Leg das Geld am Zahltag beiseite, nicht an dem Tag, an dem etwas übrig ist. Ein Dauerauftrag direkt nach dem Gehaltseingang entscheidet einmal für alle Monate. Was auf dem Girokonto bleibt, wird ausgegeben, nicht aus Schwäche, sondern weil du es als verfügbar siehst.
  2. Gib deinem Ziel einen Namen und ein Datum. „Sparen“ ist kein Ziel. „Auto, 20.000 €, Dezember nächsten Jahres“ schon, weil du jeden Monat prüfen kannst, ob du im Tempo bist.
  3. Erfasse zwei Monate lang deine Ausgaben, bevor du die Rate festlegst. Ohne erfasste Ausgaben schätzt man das, was übrig bleibt, leicht zu hoch ein. Deshalb ist die erste Rate oft zu hoch.

Genau dabei hilft AI Money: Spartöpfe halten das Geld aus deinem verfügbaren Saldo heraus, jeder mit Ziel und Datum, und zeigen dir, ob dein Tempo reicht. Und um deine Ausgaben zu messen, musst du dich nicht hinsetzen und Buch führen: Du schickst die Ausgabe per WhatsApp, sprichst sie ein oder fotografierst den Kassenbon. Wer bisher ein Haushaltsbuch in Excel führt, kann die Tabelle importieren.

Häufige Fragen

Wie viel muss ich monatlich sparen, um 10.000 € zu haben?

Wer bei null anfängt, muss für 10.000 € in einem Jahr 833,33 € im Monat zurücklegen, in zwei Jahren 416,67 €, in drei Jahren 277,78 € und in fünf Jahren 166,67 €, jeweils ohne Zinsen. Hast du schon etwas gespart, zieh es vorher vom Ziel ab: Mit 2.000 € auf der Seite und zwei Jahren Zeit sinkt die Rate auf 333,33 €.

Wie berechnet man die monatliche Sparrate?

Man zieht vom Sparziel ab, was man schon hat, und teilt den Rest durch die Zahl der Monate. Bringt das Geld Zinsen, ändert sich die Formel: Ein Teil des Ziels kommt aus den Zinsen, deshalb wird die eigene Rate kleiner. Der Sparziel-Rechner kann beide Varianten und rechnet standardmäßig mit 0 % Zinsen, weil das die vorsichtige Annahme ist.

Wie lange muss ich sparen, um 100.000 € zu haben?

Mit 500 € im Monat und ohne Zinsen dauert es 200 Monate, also 16 Jahre und 8 Monate. Bringt das Geld 3 % Zinsen im Jahr, sind es 163 Monate, also 13 Jahre und 7 Monate. Allgemein teilst du das, was fehlt, durch das, was du monatlich zurücklegen kannst; mit Zinsen rechnet der Sparziel-Rechner die genaue Dauer aus.

Soll ich beim Sparziel Zinsen einrechnen?

Brauchst du das Geld innerhalb eines Jahres, rechne mit null und leg es nicht in etwas, das schwankt: Es hat ein festes Ausgabedatum. Ab drei Jahren lohnt es sich, einen Zinssatz einzutragen, etwa den deines Tagesgeldkontos, weil auf diese Distanz Zinsen und Inflation spürbar werden. Mit null zu rechnen ist vorsichtig: Irrst du dich, bist du früher am Ziel statt zu spät.

Wo bewahre ich das Geld für mein Sparziel am besten auf?

Dort, wo du es nicht als verfügbaren Kontostand siehst, denn das ist der eigentliche Grund, warum Erspartes verschwindet. Ein eigenes Tagesgeldkonto oder ein Spartopf in einer App funktioniert besser als ein Vorsatz, weil das Problem nicht die Disziplin ist, sondern dass man gegen den Saldo ausgibt, den man sieht.

Funktioniert der Sparrechner auch in anderen Währungen?

Ja. Du kannst Euro, Schweizer Franken, US-Dollar, Britisches Pfund, Polnischen Złoty, Tschechische Krone, Türkische Lira und Japanischen Yen wählen. Dabei ändern sich das Währungszeichen und das Zahlenformat mit Tausender- und Dezimaltrennzeichen. Der Yen wird ohne Nachkommastellen angezeigt, weil er keine Cent-Beträge kennt.

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